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Wir stehen auf Zukunft!


Aktuell planen wir für Sie Familienhäuser in Massivholzbauweise und Eigentumswohnungen. Urbanes Leben soll sich ganzheitlich gut anfühlen. Das kann es auch! Den Kern unseres Bauens bringen wir so auf den Punkt:
Ausreichend bauen. Wirksam bauen. Mit Holz bauen.

 

 

AUSREICHEND BAUEN

Vordergründig verstehen wir darunter die Güte des Handwerks. Und die Güte eines Bauwerkes. Wir verstehen darunter auch: nicht weniger bauen als notwendig, aber auch nicht mehr. Wir haben verstanden, dass die bloße Größe eines Hauses, dessen nutzbare Fläche, ein nur mäßiger Indikator für dessen Zweckdienlichkeit ist. Zuverlässig beschrieben wird durch die Hausgröße lediglich die Inanspruchnahme von Ressourcen aller Art.

Ein kluger Grundriss kommt mit 10 bis 15 Prozent weniger Nutzfläche aus als gängige Lösungen, ohne dass die Nutzbarkeit wahrnehmbar gemindert wird. Aus der gründlichen Analyse eines Grundrisses in seinen kleinsten Einheiten und in seinen Zusammenhängen kann so bereits eine nennenswerte Minderung aller verbundenen Verbräuche und dadurch auch Kosten entstehen.

Das Prinzip ist toll: Was man gar nicht erst erzeugt – nämlich Flächen – kostet auch nichts, kostet keine Energie, keinen Rohstoff, kein Geld. Voraussetzung ist jedoch die Konzentration auf das Wesentliche. Und die Lust, sich sinnvoll einzuschränken, also ausreichend und nicht verschwenderisch zu bauen – Suffizienz wird dies heute genannt. Wir mögen diese Denkweise.

WIRKSAM BAUEN

Wir konzipieren die Nutzflächen einer Wohnung und eines Hauses effizient. Unser Ziel ist immer die gute Balance beim Einsatz von Ressourcen aller Art zu finden. Nicht dogmatisch vorzugehen, aber maximal sinnstiftend. Mit vergleichsweise wenig mehr Geld als üblich können wir Gebäude errichten, die in der Herstellung und im Betrieb in erheblich geringerem Maße Umweltressourcen beanspruchen als konventionelle Gebäude.

• Für die Baukonstruktion bedeutet dies: Zeitgleiche Vorfertigung verschiedener Gewerke, Verkürzung der Bauzeit vor Ort und der Ersatz „feuchter“ gegen „trockene“ Baustoffe.

• Für die Gebäudehülle bedeutet dies: dämmen und dichtmachen, um so Verluste zu minimieren. Denn kein Haus atmet über seine Wände. Bauschäden entstehen aber gerne dort, wo Wände nicht dicht sind. Wir entscheiden uns hier lediglich für mehr Dämmstärken und ein gutes Fugenband. Diese Entscheidung wirkt auf die Lebenszeit des Gebäudes, es entstehen keine weiteren Kosten.

• Für die Energietechnik bedeutet dies: Am Standort verfügbare Umweltenergie soweit technisch sinnvoll möglich zu nutzen, so wird die externe Zufuhr möglichst gering gehalten. Auch hier gilt wieder: Was nicht verbraucht wird, muss nicht hergestellt werden.

MIT HOLZ BAUEN

Holz als primären Baustoff zu nutzen gelangt allmählich und nach Jahrzehnte langer Vergessenheit wieder in unser Bewusstsein. Die Vergangenheit ist unsere Zukunft. Wir sind überzeugt, dass der Holzbau kommt! Warum?

Holz ist der einzige Baustoff, der sich leicht gewinnen, bearbeiten und verbauen lässt, der sich ingenieurtechnisch flexibel anwenden lässt, der sich wohlig anschaut und wärmend anfasst, der immer wieder aufs Neue wächst und damit nicht endlich ist.

Holz ist zudem niedrig-energetisch und regional (leider noch nicht vollständig). Holz kann das Meiste, wenngleich nicht alles, auch da sind wir nicht dogmatisch. Die kommenden Holzbauprojekte können wir kaum abwarten.